Die Anforderungen an das Third-Party Risk Management (TPRM) steigen kontinuierlich – dies führt auch zu Handlungsdruck für die quantitative und qualitative Personalausstattung (AT 7.1 MaRisk). Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis: Die größten Herausforderungen liegen nicht nur in der Methodik, sondern im Know-how-Aufbau innerhalb der Organisation und der Awareness für das Thema TPRM. Ohne gute Kenntnisse und die Übernahme der Verantwortung durch die Beteiligten in 1st und 2nd Line lässt sich kaum ein Prozess geschmeidig leben.
In unserem nächsten bmc Dialog beleuchten wir typische Herausforderungen sowie praxiserprobte Ansätze, um Mitarbeitende in der 1st und 2nd Line gezielt zu befähigen.
Im Fokus stehen dabei:
Typische Herausforderungen beim Aufbau von TPRM-Kompetenzen im Haus
Erfolgsfaktoren für nachhaltige Schulungs- und Qualifizierungskonzepte
Good Practices zu Trainingsformaten und Kommunikationskanälen
Effiziente Umsetzung von Risikoanalysen und Dienstleistersteuerung
Unterstützung reibungsloser Prozesse bei Vertragsverhandlungen und Überwachung
Ihr Mehrwert:
Sie erhalten konkrete Einblicke, wie Sie regulatorische Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern operativ effizient und nachhaltig in Ihrer Organisation verankern.