Wer kultiviert KI für das TPRM am wirksamsten?

KI zeigt für viele Sachverhalte ein enormes Potenzial: Sie kann Sachverhalte analysieren, sie beschleunigt Innovation und verändert unsere Arbeitswelt. Ohne klare Grenzen, Regeln und eine dauerhafte Überwachung birgt sie gleichzeitig das Risiko, dass sich Systeme schneller entwickeln, als wir sie kontrollieren können.

Auslagerungsmanagement war lange Zeit vor allem eine Frage von Kosten, Skalierung und Standortvorteilen. Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändert sich dies schrittweise und grundlegend.

Gerade in der bmc mit unserem Fokus auf das Outsourcing & TPRM halten wir eine weiterentwickelte Rollenverteilung zum Thema KI an der Schnittstelle zwischen den Finanzunternehmen und den IKT-Dienstleistern für wichtig. Neben der zentralen Frage: „Was wollen wir zu welchem Preis auslagern?“ benötigen wir die weiterführende Diskussion „Wie gestalten wir künftig KI-gestützte und sich selbst modifzierende Betriebsmodelle, die echte Wettbewerbs- und Effizienzvorteile schaffen und sich im Rahmen des TRPM-Ansatzes angemessen steuern und überwachen lassen?“

Auch in den Routineprozesse für das Outsourcing & TPRM findet KI zunehmend und aus gutem Grund Einsatz - wir sind mit dabei.

Ingo Soboll

Ingo Soboll

Senior Director – Head of Business Consulting

Sie haben Fragen zum Thema? Ich freue mich auf den Austausch.

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Effizientes Outsourcing & Third Party Risk Management (TPRM) für Banken: Vom Pflichtprogramm zum Werttreiber